Projekttag der Klasse 5

Die im Sommer neu zusammengesetzte  Klasse 5F erlebte gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gläsel und der Schulsozialarbeiterin Anika Wohner einen spannenden Projekttag mit der Überschrift „Klassenfindung – Wir sind eine Klasse“.

In der Turnhalle der MPS konnten die Schülerinnen und Schüler in Kooperationsspielen  ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und diese weiter ausbauen. Auch wenn einige Aufgaben zu Beginn unlösbar schienen, erreichten sie nach anfänglichen Schwierigkeiten gemeinsam mit Bravur ihr Ziel und erkannten das Zusammenarbeiten gar keine so schlechte Idee ist 🙂

Infos, Rat und Hilfe

Landkreis Marburg-Biedenkopf: http://www.marburg-biedenkopf.de

Staatliches Schulamt: https://schulaemter.hessen.de/standorte/marburg

Hessisches Kultusministerium: https://kultusministerium.hessen.de/

Zentrale Abschlussprüfungen: http://zaa.schule.hessen.de/

MPS bei Facebook: https://www.facebook.com/Mittelpunktschule-Wohratal-194298210633531/

Schulpsychologischer Dienst: https://schulaemter.hessen.de/standorte/marburg/beratung/schulpsychologie

Schulsystem in Hessen: https://kultusministerium.hessen.de/schule/schulformen

Schulsystem als Video: https://kultusministerium.hessen.de/video/das-hessische-schulsystem

Grundschule – und dann?: https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/4nach5

Schule – und dann?: http://www.ruem-marburg-biedenkopf.de/

http://marburg-biedenkopf.de/fjs/angebote-und-dienstleistungen/jugendberufshilfe-im-rahmen-von-justiq.html

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rdh/marburg/Agentur/index.htm

Zeitschrift mit Rat und Tat: http://www.eltern.de/

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Gewinner-Film im Museum

Preisgekrönter Film der MPS Wohratal im Museum in Frankfurt

 

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DIe Gewinnerinnen mit ihrer Lehrerin bei der Ehrung im vergangenen Jahr

Im Juli 2015 haben 4 Schülerinnen der damaligen Klasse 8a der MPS Wohratal beim hessenweiten Trickfilmwettbewerb der Schuloffensive „GiG -du hast dein Geld im Griff“ den 1. Preis für ihren Trickfilm gewonnen. Dieser preisgekrönte Film wird nun vom 1.11.2016-14.5.2017 bei der Ausstellung „Über Geld spricht man doch!“ im Museum für Kommunikation in Frankfurt gezeigt. Die Ausstellung wurde am 30.10.2016 in Anwesenheit des hessischen Finanzministers Dr. Thomas Schäfer kurzweilig eröffnet. Die Kinderreporter Emma und Anna interviewten den Finanzminister dabei, ein Zauberer zauberte allerlei Geldscheine und Kinder erklärten á la Dingsda alle möglichen Begriffe „rund um‘s Geld“. Die Ausstellung ist eine interaktive Ausstellung zum Thema Geld und für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Also, auf nach Frankfurt ins Museum für Kommunikation am Schaumainkai 53! Übrigens: der damals drittplazierte Film von Schülern der Martin-Luther-Schule in Marburg wird auch gezeigt.

Wer wir sind und was wir wollen – das Profil der MPS!

Die Mittelpunktschule Wohratal ist die attraktive Schule der Region im nordöstlichen Teil des Landkreises.

Heute werden bei uns gut 230 Schülerinnen und Schüler aus allen Ortsteilen der Gemeinde Wohratal, allen Stadtteilen Rauschenbergs, der Gemeinde Cölbe und den Städten Kirchhain, Stadtallendorf und Gemünden unterrichtet.

Ca. 25 Lehrerinnen und Lehrer sind der Mittelpunktschule fest zugeordnet. Unterstützt werden sie immer wieder durch Honorarkräfte,  die das Angebot unserer Schule bereichern.

Ergebnisse von Vergleichen zeigen, dass die Mittelpunktschule Wohratal eine moderne und leistungsfähige Institution ist, die den realistischen Anforderungen, die heute an „Schule“ gestellt werden, gerecht wird.

Durch den Schulträger wird unserer Schule eine sehr gute Ausstattung besonders der Fachräume aber auch im EDV-Bereich zur Verfügung gestellt. Zudem verfügt unsere Schule mittlerweile über einen schnellen Internet-Anschluss.

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie als kleine Schule

  • überschaubar ist und damit für Schülerinnen und Schüler die Orientierung im Schulalltag erleichtert wird,
  • einen familiären Wohlfühl-Charakter hat,
  • einen direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften ermöglicht,
  • kurze Wege/schnelle Absprachen zwischen den unterrichtenden Lehrkräften ermöglicht,
  • eine gute Atmosphäre bietet, da wir alles gut im Blick behalten und somit ggfs. schnell präventiv handeln können.

Belegt wird das durch den Bericht zur Schulinspektion, der als erstes „zentrales Ergebnis“ aufführt:

„Eine Stärke der MPS Wohratal ist der zwischenmenschliche Umgang, der auf allen schulischen Ebenen in besonderer Weise von Wertschätzung und Höflichkeit geprägt ist.“

Unsere Schule zeichnet weiterhin aus, dass sie eine enge Kooperation mit an Schule Beteiligten (s. Links für Eltern) pflegt

  • dem Beratungs- und Förderzentrum der AWS
  • der Schulsozialarbeit
  • dem schulpsychologischen Dienst
  • der Arbeitsagentur
  • dem Regionalen Übergangsmanagement Marburg-Biedenkopf (Berufsorientierung)
  • Jugendberufshilfe Marburg-Biedenkopf
Lernen was benötigt wird!

Lernen was benötigt wird!

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie praktisch keine Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss entlässt. Dies erreicht sie, indem sie Differenzierung und individuelle Förderung zum Prinzip gemacht hat. So soll jeder Schüler, jede Schülerin zum bestmöglichen Abschluss geführt werden.

Dazu dient auch unser Ganztagsangebot, das den Schülerinnen und Schülern ab Klasse vier z. B. die Möglichkeit gibt, in einer möglichst stressfreien und fachlich angeleiteten Atmosphäre, Offener Ganztag MPSVerständnisschwierigkeiten zu klären und Hausaufgaben zu erledigen. Außerdem stehen Angebote im ästhetischen und sportlichen Bereich an vier Nachmittagen (Mo – Do, jeweils bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Für die Grundschulbetreuung (GSB) besteht eine Kooperation zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Gemeinde Wohratal, wobei der Förderverein der Schule http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/ den Gemeindeanteil finanziert. Dadurch werden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr ermöglicht.

In der Sekundarstufe I erreicht die MPS eine sehr hohe Anschlussquote an weiterführende Schulen nach Klasse 9 oder 10 (Berufsfachschule, Fachoberschule, Gymnasiale Oberstufe), so dass der Weg zur weiteren schulischen Karriere fast allen Schülerinnen und Schülern nach der MPS weit offen steht. Am Ende des vergangenen Schuljahres hätten z.B. 90%(!) unserer Realschulabsolventen eine weiterführende Schule besuchen dürfen, 70%(!) sogar eine Gymnasiale Oberstufe!

Auch die Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis gelingt der Schule dank eines hohen

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

Berufsorientierungsanteils und Kooperationen mit heimischen Betrieben (z.B.: Fa. Fritz Winter, Sparkasse Marburg-Biedenkopf…) vergleichsweise gut. Im vergangenen Jahr erreichte unsere Schule den 2. Platz beim hessenweiten IHK Schulpreis „Übergang Schule – Beruf“. Das Bild zeigt die Preisverleihung durch den Hessischen Kultusminster Prof. Dr. R. Alexander Lorz (rechts) und den IHK Geschäftsführer Matthias Gräßle (links) an Schulleiter Michael Vaupel.

Schule ist nicht nur Unterricht! Mit ausgewogenen Veranstaltungen und Aktionen wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern Spaß und Freude bereiten und so ein Wohlfühlklima an der Schule schaffen, dass beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen schafft:
Dazu gehören Waldtag, Besuch des Weihnachtstheaters, Wintersporttag, Schulfest, Sportfest, Projekttage/-woche, Berufsorientierungsveranstaltungen,  sowie diverse andere Klassenaktivitäten. In vielen Fällen übernimmt unser Förderverein die anfallenden Kosten.

Bei alledem orientieren uns dabei an unserem Leitbild:

Die Mittelpunktschule Wohratal will alle Schülerinnen und Schüler aus der Region durch eine intensive und möglichst individuelle Fördlogoerung zum bestmöglichen Bildungsabschluss führen und die Ausbildungsfähigkeit oder die Anschlussfähigkeit an weiterführende Bildungsgänge gewährleisten.

Schüler auf der Suche nach der Vergangenheit

Zu einem außerschulischen Lernort der besonderen Art starteten vor den Herbstferien die Kinder der Klasse 6a der MPS Wohratal. Im Rahmen ihrer Teilnahme am Wettbewerb der Körber-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Gauck  mit dem Thema „Gott und die Welt – Religion macht Geschichte“ wählte die Klasse das Thema Hugenotten. Hierzu fand sie in der Ortschaft Schwabendorf geeignete Ansprechpartner in Pfarrer Brüning und Pfarrer Böttge.

In Vorbereitung auf die Exkursion sammelten die Kinder  im Religionsunterricht Fragen zu allen geistlichen und weltlichen Belangen des Themas. Sie erstellten eine vorläufige Gliederung  ihres Wettbewerbsbeitrags, bildeten Interessensgruppen, sammelten und wählten Interviewfragen an die Experten aus.

16-10-11-schwabendorf-6aBegrüßt wurden sie von Pfarrer Brüning, welcher ihnen die Kirche von Schwabendorf öffnete und unter anderem zwei Symbole, die Waldenserkerze und das Hugenottenkreuz deutete. Mit Hilfe einer raschen Zeitreise durch das  Frankreich vom 12. – 17.Jahrhundert erläuterte er die Idee der Waldenser und die Reformbestrebungen der Calvinisten. Bis schließlich ein kleines Grüppchen von Flüchtlingen den Weg nach Rauschenberg fand, waren  bei den Kindern schon einige Seiten der Notizblöcke gefüllt.

Besonders der Alltag und die Anfänge der Flüchtlinge im Gelände „Auf der Schwab“ waren von großem Interesse. Hierzu konnte Pfarrer Böttge sachkundig Auskunft geben, zahlreiche und sehr unterschiedliche Fragen prasselten auf ihn ein.

An der Gedenktafel der ersten Familien erläuterte er die Herkunft der Flüchtlinge, die sich aus Waldensern, Wallonen und Calvinisten zusammensetzte. Er beantwortete geduldig Fragen nach Hausbau, Kleidung, Arbeitsgeräten und Sprachgewohnheiten der Neubürger. Im Museum bewunderten die Kinder die dortigen Exponate vom Schuh bis zur Zimmereinrichtung der frühen Zeit. Bei heißem Tee in der Gemeindescheune konnten die Kinder mit Hilfe Herrn Böttges all das Neue  Revue passieren lassen und letzte Unverständlichkeiten aufheben. Nach einem erfrischenden Fußmarsch zur Bushaltestelle konnten die Kinder die Heimreise antreten.

Gudrun Feldpausch-Horn

FranceMobil an der MPS!

„Das Erlernen einer Fremdsprache wird von vielen als schwierig betrachtet, besonders, wenn es um die französische Sprache geht….

plakat

Zumindest sagt man das… Aber ist das richtig? Das Programm FranceMobil beweist eher das Gegenteil!

Seit September 2002 haben 12 junge Franzosen den Auftrag, deutsche Schulen zu besuchen und den Schülern zu zeigen, wie spannend, jung und dynamisch Frankreich ist. Mit ihren Renault Kangoos fahren die FranceMobil-Referenten durch ganz Deutschland, um junge Deutsche zu treffen. Dafür haben sie Spiele, Musik, Bücher, Jugendzeitschriften und touristische Broschüren aus Frankreich im Gepäck!

Die Lektoren wollen

* den Schülern mit modernem und ansprechendem Material ein dynamisches und aktuelles Bild Frankreichs und der französischen Sprache vermitteln. Dazu gehören Memory, Frankreichkarte und Karte der Frankophonie, Musik, Magazinen, Filmen und vieles mehr.
* den Schülern zeigen, was sie schon alles auf Französisch kennen und können. Mit den FranceMobil-Lektoren aktivieren die Schüler alle ihre Kenntnisse über Frankreich und die Frankophonie, und das natürlich auf Französisch!
* den Charme und die exotische Seite Frankreichs und der Frankophonie sowie der französischen Sprache hervorheben.
* die Schüler und ihre Eltern darüber informieren, welche Studiengänge es z.B. bei der deutsch-französischen Hochschule gibt und welche weiteren Möglichkeiten, in Frankreich zu studieren oder Praktika zu absolvieren. Auch können sie über Stipendien für Aufenthalte in Frankreich informieren.
Darüber hinaus zeigen sie auf, wie Französischkenntnisse die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.“

https://francemobil.institutfrancais.de/programm

Steinzeit zum Mitmachen

Schon im September machten sich die Klassen 6a und 6b der MPS Wohratal bei sonnigem, a ngenehmen Septemberwetter auf den Weg nach Roßberg (Ebsdorfergrund), um dort mit ihren Lehrerinnen unter Anleitung der Waldpädagogen Peter Honig und Frau Klenner an einem ausschließlich praxisorientierten Steinzeitprojekt teilzunehmen.2016-rossberg

Nach einer vorgelesenen Geschichte in der Feuerhöhle, waren die Schülerinnen und Schüler emotional auf das Thema Steinzeit eingestimmt. Anschließend arbeiteten sie in Kleingruppen an verschiedenen Themen.2016-rossberg-iii

So baute die eine Gruppe eine möglichst regen- und windgeschützte Höhle im Wald, die andere fertigte Werkzeuge aus reinen Naturmaterialien, die im Wald zu finden sind, an. Wieder eine andere Gruppe sammelte essbare, einheimische Pflanzen und Kräuter in Wald und Wiese, mahlte mit Hilfe von Steinen Korn zu Mehl und backte daraus ein sehr wohlschmeckendes Kräuterbrot. Auch ein Tee wurde aus selbst gesammelten Kräutern zubereitet.

Damit dies jedoch überhaupt funktionieren konnte, musste die Feuergruppe erst einmal ohne Feuerzeug oder Zündhölzer ein Feuer entfachen. Dafür verwendeten sie Baumpilze, leicht entzündbares Stroh und Feuersteine. Vor allem durch den Zusammenhang von Feuer und der Nahrungszubereitung wurde den Schülern in einem Abschlussgespräch die Wichtigkeit der Teamarbeit bewusst. Auch der Respekt vor den alltäglichen Aufgaben der Steinzeitmenschen, fern von Strom und Technik, rückte ins Bewusstsein.

Das Jugendwaldheim Roßberg als außerschulischer Lernort ist immer wieder einen Ausflug wert und eine gelungene Ergänzung zum alltäglichen Unterricht. Der Tag bleibt den Schülern sicher in guter Erinnerung.

Sportlicher Ausflug an der MPS Wohratal

kletterparkKürzlich begaben sich die gut gelaunten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 gemeinsam mit ihren Sportlehrern in den Kletterwald bei der Dammühle in Marburg.
Nach einer kurzen Einweisung in die zu beachtenden Regeln und die Sicherheitsvorkehrungen, ging es für die fast 50 Jugendlichen auf erlebnisreichekletterpark-ii Parcours mit den abenteuerlichen Namen wie „Kilimandscharo“, „Zugspitze“ oder „Mount Everest“. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade auf den unterschiedlichen Parcours und Höhen von zwei bis teilweise zwölf Metern ließen es zu, dass fast alle, egal ob Schüler oder Lehrer, Höhenangst oder nicht, mit Begeisterung kletterten und einen schönen, aber auch anstrengenden Vormittag verbrachten. Der absolute Renner war der „Flitzer-Parcours“, bei dem man sich auf langen Strecken einfach an dem Sicherungsseil durch die Bäume gleiten und den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen konnte.
Selbst die herbstlichen Temperaturen konnten der guten Stimmung nicht zusetzen, sodass dieser Ausflug ein Erfolg und eine gelungene Abwechslung zum sonstigen Sportunterricht darstellte.
Da steigt doch die Vorfreude auf das nächste sportliche Schulevent: Der Wintersporttag in Willingen im Januar oder Februar!

Vergleichsarbeiten, Lernstandserhebungen – Sinn oder Unsinn?

Die in Hessen Lernstandserhebung genannten landesweiten Vergleichsarbeiten werden seit Jahren kontrovers diskutiert, verlangen sie doch Schulen, Lehrkräften und natürlich den Schülerinnen und Schülern Einiges ab. Ist der Aufwand wirklich gerechtfertigt?

Unter dem Link:

https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/vergleichsarbeiten-an-grundschulen-sind-zusatzbelastung-ohne-mehrwert/

findet sich ein interessanter Artikel der Lehrergewerkschaft GEW.

Grundschule,Kinder,lernen,schreiben,

Grundschule,Kinder,lernen,schreiben,

Link

Unsere Cafeteria

GemüseDie Firma Schwimmbiss Gemünden (H. Dreyer), die den Besucherinnen und Besuchern des Freibads Gemünden bereits ein Begriff ist, sorgt für den Betrieb des Kiosks am Vormittag und das Mittagessen in unserer Cafeteria.

salatbar

Salat für die Cafeteria!

Das Mittagessen wird frisch am Vormittag vor Ort zubereitet. Es gibt zwei Gerichte zur Auswahl, die durch eine Salatbar bereichert werden.

Hier gibt es was zu futtern 🙂

 

Speiseplan Cafeteria MPS KW 2

Speiseplan Cafeteria MPS KW 3

Speiseplan Cafeteria MPS KW 4

Speiseplan Cafeteria MPS KW 5

Bestellschein Mittagessen

Essensbestellung 2016

Preisliste der Cafeteria

Preisliste 2016-2017

Liste der Allergene

Zusatzstoffe