Die MPS in der Zeitung…

Unsere Klasse 6a hat an einem Wettbewerb teilgenommen und zählt zu den Gewinnern!

Heute hat die Oberhessische Presse darüber berichtet:

OP, 17.7.17

Ein Dank an die Klasse 6a, Eric und Marvin im Besonderen und natürlich der Kollegin, die das möglich gemacht hat.

Ganztag 17/18: Sie haben DAS Angebot?

Das alte Schuljahr ist gerade beendet, schon steht das neue vor der Tür. Auch im Schuljahr 17/18 werden wir an vier Tagen (Mo, Di, Mi, Do) in der Woche im Ganztagsangebot AG’s für unsere Schülerinnen und Schüler in der Zeit von 13:30 bis 15 Uhr anbieten.

Sie haben eine tolle Idee für ein Angebot? 🏸🎶🎻📚🖍️🔨

Dann nichts wie her damit! Einfach die Kontaktdaten auf der Homepage nutzen und schon kann es losgehen. Und eine angemessene Aufwandsentschädigung erhält man auch…

Unsere Abgänger!

Mit einer kleinen Feierstunde, musikalisch umrahmt vom Schulchor, entließ die Mittelpunktschule Wohratal die Abschlussschüler des Haupt- und Realschulzweigs.

Mit dem Hauptschulabschluss verließen aus den Klassen von Frau Lemmer und Frau Richter-Unten die Schule:

Maximilian Koch, Tristan Kordes, Marco Maigré, Sascha Ringlebe, Kevin Schartenberg, Maurice Schmitt, Emily Unger, Jessica Walde

Einen Mittleren Abschluss erreichten aus der Klasse von Herrn Martenstein:

Sina Achenbach, Enrique Arroyo Malpartida, Jenny Berbalk, Leonie Dantz, Tamara Deckers, Nick Dersch, Julian Fülling, Corinna Hahn, Leander Jünger, Daniel Junker, Jan Kurz, Niklas Merlau, Tabea Moll, Patrick Naethbohm, Monique Schöneweiß, Michel Schwarz, Sarah Siebert, Julia Torner, Joshua Vohwinkel, Tim Wege

Schulleiter Michael Vaupel hob hervor, dass viele Schülerinnen und Schüler so gute Leistungen erzielt hätten, dass sie jetzt an weiterführende Schulen wechseln könnten. Als Jahrgangsbester der Hauptschule wurde Tristan Kordes geehrt. In der Realschule erreichte Niklas Merlau das beste Ergebnis. Beide erhielten ein kleines Präsent durch den Förderverein.

MPS erhält großzügige Spende

Uwe Reuter überreichte Schulleiter Michael Vaupel eine großzügige Spende der Firma CSL Behring aus Marburg: Es handelt sch um eine Mettler-Analysewaage mit einer Genauigkeit bis zur dritten Nachkommastelle. Neu kostet so eine Waage mehrere tausend Euro!

In der Schule wird sie im naturwissenschaftlichen Unterricht eingesetzt werden.

Schulleiter Michael Vaupel dankt Uwe Reuter

Mathematik zum Anfassen

Am 3.5.17 waren die Kinder unserer Grundschule im Mathematikum in Gießen. Hier konnten unsere Grundschüler und -schülerinnen spielerisch Mathematik erfahren. Alle Kinder probierten mit großer Begeisterung viele mathematische Experimente aus. Sie bauten, spielten und entdeckten auf vielfältige Weise Themen der Grundschulmathematik. Ein schöner Tag für alle! (M. Eyßer)

MPS in der Alten Oper

Schüler der Mittelpunktschule Wohratal besuchten kürzlich die Alte Oper in Frankfurt um Musicalgeschichte zu erleben. Zur Abendvorstellung des Musicals „West Side Story“ putzten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der MPS heraus. Mit dem durch den Förderverein gesponserten Reisebus gelangten sie nach Frankfurt. Außerdem übernahm der Förderverein einen Großteil der Eintrittskosten für die Schüler. Nach zweieinhalb Stunden Vorstellung des Broadway Klassikers waren die Schüler von Grund auf begeistert. Zustande kam der Ausflug durch die engagierte Musiklehrerin Dana Kotas.

 

Joschua Vohwinkel und Enrique Arroyo

Autorenlesung in der Grundschule!

Am Mittwoch,1.2.17, besuchte der Kinderbuchautor Josef Koller wieder einmal unsere Grundschule. Diese Autorenlesung war für unsere Schulkinder ein besonderes Erlebnis. Herr Koller erzählte von seinen Büchern und las auch aus ihnen vor. Danach hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit dem Autor persönlich Fragen zu stellen. Dabei erfuhren sie viel über die Entstehung eines Buches und das Leben eines Schriftstellers.

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Voller Erfolg: Tag der offenen Tür

Mittelpunktschule Wohratal informierte

Als vollen Erfolg bezeichnete Schulleiter Michael Vaupel den Tag der offenen Tür an der Mittelpunktschule Wohratal am vergangenen Samstag. Mehrere hundert Besucher ließen sich bei bestem Wetter von Schülern, Lehrern und Eltern über die Schule informieren. Für die jüngeren Besucher waren die vielfältigen Mitmachangebote von besonderem Interesse.

Nachdem Michael Vaupel die Besucher willkommen hieß, ließ es sich der 1. Kreisbeigeordnete Marian Zachow ebenfalls nicht nehmen, die Besucher zu begrüßen und dabei die Vorzüge der Schule hervorzuheben: „Als kleine Schule lebt sie von ihrer familiären Atmosphäre. Außerdem erreicht die Schule immer wieder hohe Übergangsquoten an weiterführende Schule, wie Berufsfachschule oder Gymnasiale Oberstufe nach dem Hauptschul- oder Realschulabschluss. Und auch die Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler gelingt hier erfolgreich.“, so Zachow in seinem Grußwort. Beim anschließenden Rundgang überzeugt er sich dann vom vielfältigen Angebot der Schule. Schüler und Lehrer hatten Mitmach-Experimente in Sachunterricht, Biologie, Chemie und Physik aufgebaut, ebenso, wie einen Geräteparcours in der Turnhalle oder Hammer Slide, dem Party-Tanz. Für Viertklässler der umliegenden Grundschulen hatte die Schülervertretung eine Schulrallye zum Kennenlernen der Schule vorbereitet. Eine Schnupperstunde Französisch zählte genauso zum Programm, wie die Ausstellung von Praktikumsberichten, Keyboardspielen, Aufführungen des Schwarzlicht-Theaters, Sägearbeiten im Werkraum, diverse Mathe-Spiele oder der kürzlich einstudierten HipHop-Choreographie.

Neben dem Weltladen der Klasse 8b, sorgten die Klasse 6a für Kaffee und Kuchen, die Klasse R10 für die obligatorischen Würstchen und die Klasse 5 bot kleine Köstlichkeiten aus der Küche an.

Abgerundet wurde das Programm mit Informationen des Fördervereins und der Schule.

„Die viele Mühe in der Vorbereitung hat sich absolut gelohnt! Es war schon bemerkenswert, wie sich Schüler, Eltern und Kollegium ins Zeug gelegt haben, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm zu bieten“, Schulleiter Vaupel zum Abschluss.

Der Elternbrief dazu: Elternbrief 56

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Infos, Rat und Hilfe

Landkreis Marburg-Biedenkopf: http://www.marburg-biedenkopf.de

Staatliches Schulamt: https://schulaemter.hessen.de/standorte/marburg

Hessisches Kultusministerium: https://kultusministerium.hessen.de/

Zentrale Abschlussprüfungen: http://zaa.schule.hessen.de/

MPS bei Facebook: https://www.facebook.com/Mittelpunktschule-Wohratal-194298210633531/

Schulpsychologischer Dienst: https://schulaemter.hessen.de/standorte/marburg/beratung/schulpsychologie

Schulsystem in Hessen: https://kultusministerium.hessen.de/schule/schulformen

Schulsystem als Video: https://kultusministerium.hessen.de/video/das-hessische-schulsystem

Grundschule – und dann?: https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/4nach5

Schule – und dann?: http://www.ruem-marburg-biedenkopf.de/

http://marburg-biedenkopf.de/fjs/angebote-und-dienstleistungen/jugendberufshilfe-im-rahmen-von-justiq.html

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rdh/marburg/Agentur/index.htm

Zeitschrift mit Rat und Tat: http://www.eltern.de/

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Wer wir sind und was wir wollen – das Profil der MPS!

Die Mittelpunktschule Wohratal ist die attraktive Schule der Region im nordöstlichen Teil des Landkreises.

Heute werden bei uns gut 230 Schülerinnen und Schüler aus allen Ortsteilen der Gemeinde Wohratal, allen Stadtteilen Rauschenbergs, der Gemeinde Cölbe und den Städten Kirchhain, Stadtallendorf und Gemünden unterrichtet.

Ca. 25 Lehrerinnen und Lehrer sind der Mittelpunktschule fest zugeordnet. Unterstützt werden sie immer wieder durch Honorarkräfte,  die das Angebot unserer Schule bereichern.

Ergebnisse von Vergleichen zeigen, dass die Mittelpunktschule Wohratal eine moderne und leistungsfähige Institution ist, die den realistischen Anforderungen, die heute an „Schule“ gestellt werden, gerecht wird.

Durch den Schulträger wird unserer Schule eine sehr gute Ausstattung besonders der Fachräume aber auch im EDV-Bereich zur Verfügung gestellt. Zudem verfügt unsere Schule mittlerweile über einen schnellen Internet-Anschluss.

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie als kleine Schule

  • überschaubar ist und damit für Schülerinnen und Schüler die Orientierung im Schulalltag erleichtert wird,
  • einen familiären Wohlfühl-Charakter hat,
  • einen direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften ermöglicht,
  • kurze Wege/schnelle Absprachen zwischen den unterrichtenden Lehrkräften ermöglicht,
  • eine gute Atmosphäre bietet, da wir alles gut im Blick behalten und somit ggfs. schnell präventiv handeln können.

Belegt wird das durch den Bericht zur Schulinspektion, der als erstes „zentrales Ergebnis“ aufführt:

„Eine Stärke der MPS Wohratal ist der zwischenmenschliche Umgang, der auf allen schulischen Ebenen in besonderer Weise von Wertschätzung und Höflichkeit geprägt ist.“

Unsere Schule zeichnet weiterhin aus, dass sie eine enge Kooperation mit an Schule Beteiligten (s. Links für Eltern) pflegt

  • dem Beratungs- und Förderzentrum der AWS
  • der Schulsozialarbeit
  • dem schulpsychologischen Dienst
  • der Arbeitsagentur
  • dem Regionalen Übergangsmanagement Marburg-Biedenkopf (Berufsorientierung)
  • Jugendberufshilfe Marburg-Biedenkopf
Lernen was benötigt wird!

Lernen was benötigt wird!

Unsere Schule zeichnet aus, dass sie praktisch keine Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss entlässt. Dies erreicht sie, indem sie Differenzierung und individuelle Förderung zum Prinzip gemacht hat. So soll jeder Schüler, jede Schülerin zum bestmöglichen Abschluss geführt werden.

Dazu dient auch unser Ganztagsangebot, das den Schülerinnen und Schülern ab Klasse vier z. B. die Möglichkeit gibt, in einer möglichst stressfreien und fachlich angeleiteten Atmosphäre, Offener Ganztag MPSVerständnisschwierigkeiten zu klären und Hausaufgaben zu erledigen. Außerdem stehen Angebote im ästhetischen und sportlichen Bereich an vier Nachmittagen (Mo – Do, jeweils bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Für die Grundschulbetreuung (GSB) besteht eine Kooperation zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Gemeinde Wohratal, wobei der Förderverein der Schule http://mpswohratal.de/category/schulgemeinde/foerderverein/ den Gemeindeanteil finanziert. Dadurch werden Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr ermöglicht.

In der Sekundarstufe I erreicht die MPS eine sehr hohe Anschlussquote an weiterführende Schulen nach Klasse 9 oder 10 (Berufsfachschule, Fachoberschule, Gymnasiale Oberstufe), so dass der Weg zur weiteren schulischen Karriere fast allen Schülerinnen und Schülern nach der MPS weit offen steht. Am Ende des vergangenen Schuljahres hätten z.B. 90%(!) unserer Realschulabsolventen eine weiterführende Schule besuchen dürfen, 70%(!) sogar eine Gymnasiale Oberstufe!

Auch die Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis gelingt der Schule dank eines hohen

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

IHK Schulpreis 2015, Frankfurt/M, 20.11.2015

Berufsorientierungsanteils und Kooperationen mit heimischen Betrieben (z.B.: Fa. Fritz Winter, Sparkasse Marburg-Biedenkopf…) vergleichsweise gut. Im vergangenen Jahr erreichte unsere Schule den 2. Platz beim hessenweiten IHK Schulpreis „Übergang Schule – Beruf“. Das Bild zeigt die Preisverleihung durch den Hessischen Kultusminster Prof. Dr. R. Alexander Lorz (rechts) und den IHK Geschäftsführer Matthias Gräßle (links) an Schulleiter Michael Vaupel.

Schule ist nicht nur Unterricht! Mit ausgewogenen Veranstaltungen und Aktionen wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern Spaß und Freude bereiten und so ein Wohlfühlklima an der Schule schaffen, dass beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen schafft:
Dazu gehören Waldtag, Besuch des Weihnachtstheaters, Wintersporttag, Schulfest, Sportfest, Projekttage/-woche, Berufsorientierungsveranstaltungen,  sowie diverse andere Klassenaktivitäten. In vielen Fällen übernimmt unser Förderverein die anfallenden Kosten.

Bei alledem orientieren uns dabei an unserem Leitbild:

Die Mittelpunktschule Wohratal will alle Schülerinnen und Schüler aus der Region durch eine intensive und möglichst individuelle Fördlogoerung zum bestmöglichen Bildungsabschluss führen und die Ausbildungsfähigkeit oder die Anschlussfähigkeit an weiterführende Bildungsgänge gewährleisten.

Schüler auf der Suche nach der Vergangenheit

Zu einem außerschulischen Lernort der besonderen Art starteten vor den Herbstferien die Kinder der Klasse 6a der MPS Wohratal. Im Rahmen ihrer Teilnahme am Wettbewerb der Körber-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Gauck  mit dem Thema „Gott und die Welt – Religion macht Geschichte“ wählte die Klasse das Thema Hugenotten. Hierzu fand sie in der Ortschaft Schwabendorf geeignete Ansprechpartner in Pfarrer Brüning und Pfarrer Böttge.

In Vorbereitung auf die Exkursion sammelten die Kinder  im Religionsunterricht Fragen zu allen geistlichen und weltlichen Belangen des Themas. Sie erstellten eine vorläufige Gliederung  ihres Wettbewerbsbeitrags, bildeten Interessensgruppen, sammelten und wählten Interviewfragen an die Experten aus.

16-10-11-schwabendorf-6aBegrüßt wurden sie von Pfarrer Brüning, welcher ihnen die Kirche von Schwabendorf öffnete und unter anderem zwei Symbole, die Waldenserkerze und das Hugenottenkreuz deutete. Mit Hilfe einer raschen Zeitreise durch das  Frankreich vom 12. – 17.Jahrhundert erläuterte er die Idee der Waldenser und die Reformbestrebungen der Calvinisten. Bis schließlich ein kleines Grüppchen von Flüchtlingen den Weg nach Rauschenberg fand, waren  bei den Kindern schon einige Seiten der Notizblöcke gefüllt.

Besonders der Alltag und die Anfänge der Flüchtlinge im Gelände „Auf der Schwab“ waren von großem Interesse. Hierzu konnte Pfarrer Böttge sachkundig Auskunft geben, zahlreiche und sehr unterschiedliche Fragen prasselten auf ihn ein.

An der Gedenktafel der ersten Familien erläuterte er die Herkunft der Flüchtlinge, die sich aus Waldensern, Wallonen und Calvinisten zusammensetzte. Er beantwortete geduldig Fragen nach Hausbau, Kleidung, Arbeitsgeräten und Sprachgewohnheiten der Neubürger. Im Museum bewunderten die Kinder die dortigen Exponate vom Schuh bis zur Zimmereinrichtung der frühen Zeit. Bei heißem Tee in der Gemeindescheune konnten die Kinder mit Hilfe Herrn Böttges all das Neue  Revue passieren lassen und letzte Unverständlichkeiten aufheben. Nach einem erfrischenden Fußmarsch zur Bushaltestelle konnten die Kinder die Heimreise antreten.

Gudrun Feldpausch-Horn

FranceMobil an der MPS!

„Das Erlernen einer Fremdsprache wird von vielen als schwierig betrachtet, besonders, wenn es um die französische Sprache geht….

plakat

Zumindest sagt man das… Aber ist das richtig? Das Programm FranceMobil beweist eher das Gegenteil!

Seit September 2002 haben 12 junge Franzosen den Auftrag, deutsche Schulen zu besuchen und den Schülern zu zeigen, wie spannend, jung und dynamisch Frankreich ist. Mit ihren Renault Kangoos fahren die FranceMobil-Referenten durch ganz Deutschland, um junge Deutsche zu treffen. Dafür haben sie Spiele, Musik, Bücher, Jugendzeitschriften und touristische Broschüren aus Frankreich im Gepäck!

Die Lektoren wollen

* den Schülern mit modernem und ansprechendem Material ein dynamisches und aktuelles Bild Frankreichs und der französischen Sprache vermitteln. Dazu gehören Memory, Frankreichkarte und Karte der Frankophonie, Musik, Magazinen, Filmen und vieles mehr.
* den Schülern zeigen, was sie schon alles auf Französisch kennen und können. Mit den FranceMobil-Lektoren aktivieren die Schüler alle ihre Kenntnisse über Frankreich und die Frankophonie, und das natürlich auf Französisch!
* den Charme und die exotische Seite Frankreichs und der Frankophonie sowie der französischen Sprache hervorheben.
* die Schüler und ihre Eltern darüber informieren, welche Studiengänge es z.B. bei der deutsch-französischen Hochschule gibt und welche weiteren Möglichkeiten, in Frankreich zu studieren oder Praktika zu absolvieren. Auch können sie über Stipendien für Aufenthalte in Frankreich informieren.
Darüber hinaus zeigen sie auf, wie Französischkenntnisse die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.“

https://francemobil.institutfrancais.de/programm

Steinzeit zum Mitmachen

Schon im September machten sich die Klassen 6a und 6b der MPS Wohratal bei sonnigem, a ngenehmen Septemberwetter auf den Weg nach Roßberg (Ebsdorfergrund), um dort mit ihren Lehrerinnen unter Anleitung der Waldpädagogen Peter Honig und Frau Klenner an einem ausschließlich praxisorientierten Steinzeitprojekt teilzunehmen.2016-rossberg

Nach einer vorgelesenen Geschichte in der Feuerhöhle, waren die Schülerinnen und Schüler emotional auf das Thema Steinzeit eingestimmt. Anschließend arbeiteten sie in Kleingruppen an verschiedenen Themen.2016-rossberg-iii

So baute die eine Gruppe eine möglichst regen- und windgeschützte Höhle im Wald, die andere fertigte Werkzeuge aus reinen Naturmaterialien, die im Wald zu finden sind, an. Wieder eine andere Gruppe sammelte essbare, einheimische Pflanzen und Kräuter in Wald und Wiese, mahlte mit Hilfe von Steinen Korn zu Mehl und backte daraus ein sehr wohlschmeckendes Kräuterbrot. Auch ein Tee wurde aus selbst gesammelten Kräutern zubereitet.

Damit dies jedoch überhaupt funktionieren konnte, musste die Feuergruppe erst einmal ohne Feuerzeug oder Zündhölzer ein Feuer entfachen. Dafür verwendeten sie Baumpilze, leicht entzündbares Stroh und Feuersteine. Vor allem durch den Zusammenhang von Feuer und der Nahrungszubereitung wurde den Schülern in einem Abschlussgespräch die Wichtigkeit der Teamarbeit bewusst. Auch der Respekt vor den alltäglichen Aufgaben der Steinzeitmenschen, fern von Strom und Technik, rückte ins Bewusstsein.

Das Jugendwaldheim Roßberg als außerschulischer Lernort ist immer wieder einen Ausflug wert und eine gelungene Ergänzung zum alltäglichen Unterricht. Der Tag bleibt den Schülern sicher in guter Erinnerung.

Sportlicher Ausflug an der MPS Wohratal

kletterparkKürzlich begaben sich die gut gelaunten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 gemeinsam mit ihren Sportlehrern in den Kletterwald bei der Dammühle in Marburg.
Nach einer kurzen Einweisung in die zu beachtenden Regeln und die Sicherheitsvorkehrungen, ging es für die fast 50 Jugendlichen auf erlebnisreichekletterpark-ii Parcours mit den abenteuerlichen Namen wie „Kilimandscharo“, „Zugspitze“ oder „Mount Everest“. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade auf den unterschiedlichen Parcours und Höhen von zwei bis teilweise zwölf Metern ließen es zu, dass fast alle, egal ob Schüler oder Lehrer, Höhenangst oder nicht, mit Begeisterung kletterten und einen schönen, aber auch anstrengenden Vormittag verbrachten. Der absolute Renner war der „Flitzer-Parcours“, bei dem man sich auf langen Strecken einfach an dem Sicherungsseil durch die Bäume gleiten und den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen konnte.
Selbst die herbstlichen Temperaturen konnten der guten Stimmung nicht zusetzen, sodass dieser Ausflug ein Erfolg und eine gelungene Abwechslung zum sonstigen Sportunterricht darstellte.
Da steigt doch die Vorfreude auf das nächste sportliche Schulevent: Der Wintersporttag in Willingen im Januar oder Februar!